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	<title>Hausarztpraxis Janine Ritthammer - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-02T08:01:24Z</updated>
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		<id>http://praxis-ritthammer.de/index.php?title=Warum_frisches_Holz_Wasser_f%C3%A4rbt_und_wann_Entgerben_n%C3%B6tig_ist&amp;diff=32739</id>
		<title>Warum frisches Holz Wasser färbt und wann Entgerben nötig ist</title>
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		<updated>2026-09-12T13:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PoppyBuring6: Die Seite wurde neu angelegt: „Killifische springen. Nicht gelegentlich, sondern regelmäßig und gezielt nach oben. Wer ein Artenbecken ohne Abdeckung betreibt, findet die Tiere früher oder später vertrocknet neben dem Glas. Das ist kein Anfängerfehler, sondern ein Verhaltensmuster, das sich bei fast allen Arten der Eierlegenden Zahnkarpfen zeigt. Der Grund liegt in der Natur: Viele Populationen leben in flachen Tümpeln und temporären Gewässern, die austrocknen. Bei sinkendem Wa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Killifische springen. Nicht gelegentlich, sondern regelmäßig und gezielt nach oben. Wer ein Artenbecken ohne Abdeckung betreibt, findet die Tiere früher oder später vertrocknet neben dem Glas. Das ist kein Anfängerfehler, sondern ein Verhaltensmuster, das sich bei fast allen Arten der Eierlegenden Zahnkarpfen zeigt. Der Grund liegt in der Natur: Viele Populationen leben in flachen Tümpeln und temporären Gewässern, die austrocknen. Bei sinkendem Wasserstand oder Störungen schießen die Fische senkrecht nach oben, um in benachbarte Wasseransammlungen zu gelangen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Weniger Arten, klarere Wasserwer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wer das Holz weiterverarbeiten will, muss diese Stoffe vorher herausziehen. Der Vorgang beginnt mit einer gründlichen Wässerung. Das Holz wird vollständig in Wasser gelegt, beschwert, damit es nicht aufschwimmt, und für mehrere Tage bis Wochen gewässert. Das Wasser muss regelmäßig gewechselt werden, sonst sättigt es sich und die Auslaugung stoppt. Ein häufiger Fehler ist, das Holz nur kurz abzuspülen. Das reicht nicht, weil die Gerbstoffe aus dem Inneren langsam nach außen wandern. Wer zu früh aufhört, bekommt später Flecken auf der Oberfläche oder Verfärbungen unter dem Lack.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Dunkelkur richtig durchführen Die Dunkelkur ist die zuverlässigste Methode, um Blaualgen zu schwächen, ohne Chemie einzusetzen. Vorgehen: Aquarium vollständig abdunkeln, also mit Decken, Kartons oder lichtundurchlässiger Folie. Kein Tageslicht, keine Aquariumbeleuchtung, auch kein indirektes Licht aus dem Raum. Die Dauer liegt bei fünf bis sieben Tagen. Während dieser Zeit wird nicht gefüttert, damit kein Nährstoffeintrag entsteht. Filter und Strömungspumpe bleiben in Betrieb, die CO2-Zufuhr wird abgeschaltet. Sauerstoff kann über einen Ausströmer zugeführt werden, besonders wenn viele Fische im Becken sind.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Fehlerstromschutz prüfen statt nur vorhanden se&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein typischer Fehler ist, die Lauge zu stark zu dosieren. Konzentrierte Sodalauge greift die Holzfasern an, macht die Oberfläche rau und kann das Holz dunkel verfärben. Eine schwache Lösung arbeitet langsamer, aber schonender. Ebenso falsch ist es, das Wässern und Entgerben bei jedem Holz durchzuführen. Bei Fichte, Kiefer oder Ahorn ist das meist unnötig, weil sie kaum Gerbstoffe enthalten. Hier genügt kurzes Abspülen. Wer dagegen Eiche oder Robinie nur wässert und nicht entgerbt, wird später Probleme mit Eisenflecken bekommen, sobald Metallteile oder eisenhaltiges Wasser ins Spiel kommen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Warum die Formel fast immer zu großzügig ausfällt Der erste Grund ist die Nettorechnung. Angegeben wird das Bruttovolumen des leeren Beckens. Abzuziehen sind Kies oder Sand, Dekoration, Wurzeln und der Abstand zwischen Wasseroberfläche und Beckenrand. Bei einem 200-Liter-Becken bleiben schnell 150 bis 160 Liter tatsächliches Wasservolumen. Wer mit 200 rechnet, plant bereits 20 bis 25 Prozent zu viel Besatz ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vor der Dunkelkur wird ein großzügiger Wasserwechsel von etwa der Hälfte des Volumens gemacht, dabei Mulm und abgesaugte Blaualgenreste entfernen. Während der Dunkelkur täglich kontrollieren, ob Fische an die Oberfläche kommen. Nach der Dunkelkur folgt ein weiterer Wasserwechsel von mindestens fünfzig Prozent. Danach die Beleuchtung schrittweise hochfahren: an den ersten Tagen nur vier Stunden, dann alle zwei Tage um eine Stunde steigern, bis die normale Photoperiode erreicht ist. Ein häufiger Fehler ist es, sofort wieder acht bis zehn Stunden zu beleuchten. Das löst binnen einer Woche einen neuen Ausbruch aus.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Entgerben und Trocknen ist das Holz bereit für die Weiterverarbeitung. Es nimmt Beizen und Lacke gleichmäßiger auf, und die Gefahr von Flecken sinkt deutlich. Wer den Aufwand scheut, sollte zumindest auf sauberes, eisenfreies Wasser achten und das Holz nicht mit ungeschützten Metallteilen lagern. Frisches Holz färbt Wasser immer, aber mit der richtigen Behandlung bleibt diese Färbung ein vorübergehendes Phänomen und wird nicht zum dauerhaften Problem.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Blaualgen sind keine Algen, sondern Cyanobakterien. Sie nutzen Licht wie Pflanzen, können aber Stickstoff aus der Luft binden und sich in wenigen Tagen zu dichten, dunkelgrünen bis blauschwarzen Matten ausbreiten. Typisch ist ein Geruch nach Erde oder faulen Eiern, wenn man die Schicht aufwirbelt. Oft haften sie auf Pflanzen, Steinen und Bodengrund und lösen sich in schleimigen Fetzen ab. Wer sie mit der Pinzette abzupft, verteilt sie meist nur weiter, weil die Bruchstücke neue Kolonien bilden. Deshalb ist mechanisches Entfernen nur ein erster Schritt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wässern allein reicht nicht: Wann Entgerben sinnvoll ist Entgerben ist mehr als Wässern. Beim reinen Wässern löst sich nur ein Teil der Gerbstoffe. Beim Entgerben wird das Holz zusätzlich mit einer schwachen Lauge oder Sodalösung behandelt. Diese spaltet die Gerbsäure auf und bindet sie, sodass sie sich leichter ausspülen lässt. Für Eiche und Robinie ist das oft notwendig, wenn das Holz später mit Eisen in Kontakt kommt. Sonst bildet sich durch die Reaktion von Gerbsäure und Eisen dunkelblaue bis schwarze Flecken, die tief ins Holz eindringen. Diese Flecken lassen sich kaum noch entfernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PoppyBuring6</name></author>
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		<title>Benutzer:PoppyBuring6</title>
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		<updated>2026-09-12T13:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PoppyBuring6: Die Seite wurde neu angelegt: „Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Liebhaber praktischer Wohnideen seit vielen Jahren. Hier teile ich, wie man aus wenig Platz viel macht. Am liebsten beschreibe ich Veränderungen, die man vom ersten Tag an sieht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PoppyBuring6</name></author>
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